Von TCO-Verkürzung spricht man, wenn Unternehmen die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership) unvollständig berechnen – meist, indem sie nur den Anschaffungspreis und einzelne Kosten wie z.B. Personalkosten einbeziehen.
In Wirklichkeit entstehen über den Lebenszyklus von Technik weitere Kosten, z. B. für die Verwaltung, Buchhaltung (durch einen erhöhten buchhalterischer Aufwand sowie Abschreibungen), Ausfälle, Reparaturen und/oder Ersatz, Fehlkäufe, Support, Sicherheit, Updates oder Entsorgung.
Oft können Entscheider am Anfang eines Projekts nicht die vollständigen Kosten für z. B. den tatsächlich erforderlichen Personaleinsatz einschätzen und machen zusätzliche Kalkulationsfehler, die später teurer ausfallen als anfangs in die Kaufkosten einberechnet wurde.
Diese verkürzte Sicht führt oft zu falschen Investitionsentscheidungen, etwa dem Vergleich von Kaufkosten mit der Miete, ohne die zusätzlichen Services und Vorteile einzurechnen. Modelle wie 📎 Tech as a Service bei fonlos neo vermeiden diese Falle, indem sie sämtliche relevanten Leistungen planbar abdecken und Kunden viele Leistungen in einer Monatsrate oder Service-Gebühr bezahlen.
Weitere Informationen:
📎 fonlos neo Blog: 80% der IT-Kosten entstehen nach dem Kauf
📎 fonlos neo Glossar: Total Cost of Ownership (TCO)
🔗 CIO: Warum TCO-Berechnungen oft zu kurz greifen
🔗 Gartner: Total Cost of Ownership – Definition

